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Kunstfest in Cölln 28/29. Mai 2011






Bei uns stellten aus:


- Eva Backofen, Dresden (Zeichnungen, Plastik)





- Manuela Dietze, Leipzig (Malerei)
- Dorothee Kuhbandner, Radebeul: "Andere Blickwinkel"
(Arbeiten auf Papier und Leinwand)








- Ebehard Kunitzsch, Meißen (Holzarbeiten)



- Monika Pfeffer, Schmölln (Metallcollagen)



- Yvonne Roth, Klingenmünster (Malerei)








"Straßenmusik"
Lorenz Förster (Gitarre) und Magdalena Höhme (Gesang)





Kunstfest-Seite




Kunstfest in Cölln 3./4. Juli 2010:


Ilona Steinmüller


Folgende Künstler stellen bei uns aus:

Eva Backofen, Dresden – Zeichnungen
Peter Mauksch,
Dresden - Zeichnungen
Katharina Probst,
Dresden – Malerei
Ilona Steinmüller,
Bockwen - Decollagen
Dr. Selina Sharma, Indien - Traditionelle Malerei aus Nordindien

Grit-Ute Zille,
Leipzig - Schmuckgestaltung
Yvonne Manitz, Schwochau - "Schöngeistig" (Filzkreationen)

Wir freuen uns auch auf:

Debohra Oehler –
Cello
Solo und im Duett mit
Karim Suárez -
Cello
(Sonnabend 13.00 und 17.00 Uhr
Sonntag 12.00, 14.30 und 16.00 Uhr)


Am Sonnabend, den 3. Juli, 16.00 Uhr findet ein Workshop über indische Streubildkunst statt.



Zum Workshop:

Sañjhi - Traditionelle Streubildkunst aus Vraja, Nordindien

Leiterin des Kurses: Dr. Selina Sharma (Vrindaban, Indien)

Sañjhi ist eine traditionelle Form der Bildenden Kunst aus der nordindischen Region Vraja, einem bekannten Pilgerzentrum, dessen Geschichte eng mit der Mythologie des Hindu-Gottes Krishna verbunden ist.

Wie die meisten Kunstformen geht auch die Sañjhi-Tradition auf die im 15. und 16. Jahrhundert etablierten Liturgien der Vaishnava (Hindu) Tempel der Region Vraja zurück. Der eigentliche Ursprung dieser Kunst liegt jedoch im Volksglauben. Die Tempel entwickelten Sañjhi in eine symbolträchtige und äusserst raffinierte Hochkunst, welche von professionellen Künstlern, die gleichzeitig praktizierende Mitglieder der Priesterfamilien sind, ausgeübt wird.

Das Sañjhi ist ein achteckiges Design etwa 1,50 m im Durchmesser, welches aus Farbpulver mit Hilfe von Schablonen gestreut wird. In der Mitte befindet sich eine konkrete Darstellung einer mythologieschen Szene, welche von verschiedenen, kunstvoll miteinender verschlungenen dekorativen Elementen umrandet wird.

Sañjhi, wie auch andere Formen der traditionellen Kunst in Indien, ist heute akut vom Aussterben bedroht. Dem Erhalt und der Propagierung dieser Kunst soll unter anderem der vorgeschlagene Workshop dienen, in welchem die Grundlagen der Sañjhi-Kunst vorgestellt werden sollen.


Kosten: Materialkosten

Wenn Sie selbst Papier-Schablonen schneiden möchten, bringen Sie bitte möglichst folgende Materialien mit:

- Papiermesser und ein Brettchen als Unterlage



Außerdem:

Legenden in Farben

Traditionelle Malerei aus Nordindien

Die Ausstellung präsentiert Beispiele traditioneller nordindischer Malerei, teils von zeitgenössischen Künstlern, teils ältere Werke aus Privat-sammlungen. Die Mehrzahl der Bilder gehört stilistisch zur Vraja-Schule, dem fundamentalen Stil der Malerei Nordindiens, der seine Wiege in der Region um Mathura-Vrindaban im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh hat.

Die Exponate sind mit Wasserfarbe gemalt, sowohl auf Papier als auch auf Seide, Marmor sowie Blättern des Pipalbaums. Thematisch findet man mythologische und religiöse Darsetllungen neben Naturmotiven und Episoden aus dem höfischen Leben des 16. bis 18. Jahrhunderts.

Traditionelle Malerei gehört heute zu den vom Aussterben bedrohten Kunstformen. Das Institut für Vraja Kunst und Kultur (Vraja Kala Sanskriti Sansthana), Vrindaban, Indien, setzt sich aktiv für den Erhalt und die Fortsetzung dieser selten gewordenen Künste ein.


Wir freuen uns wie immer auf Sie!

Dorit Suárez & Umar Farash






Kunstfest in Cölln am 4. und 5. Juli 2009:




Weiteres zu den Ausstellern:

www.stelzner-naturepress.de

www.holzgestaltung-dresden.de www.schmuck-kunstobjekte.de

www.amira-abdelkarim.de





21. und 22. Juni 2008:

KUNSTFEST-CÖLLN.

Vernissage:
20. Juni, 19.30 Uhr, St.-Urban-Kirche

Es spielen: Frieder Stange und Deborah Oehler
(Duos für Cello von J. Offenbach)


Bei uns erwarten Sie:

Kerstin Alexander, Halle: Ölmalerei



Kerstin Alexanders emotionale, farbige Primamalerei war bereits zum
1. KUNSTFEST CÖLLN zu sehen. In diesem Jahr präsentiert sie sowohl figurative, sinnliche Motive als auch landschaftliche Anmutungen, deren Reiz im künstlerischen Ausloten des Grenzbereiches zum Abstrakten liegt.

Kerstin Alexander ist Professorin für Visuelle Kommunikation an der Hochschule Merseburg.


Winfried Alexander, Halle: Plastik, Druckgrafik

Der gebürtige Leipziger Grafiker Winfried Alexander stellt zum ersten Mal in Meißen aus. Er arbeitet vorwiegend auf dem Gebiet der figürlichen Grafik, das heißt Druckgrafik wie Radierung und Lithografie. Hier in Meißen zeigt er vor allem Kleinplastiken aus seinen zyklischen Ausflügen in die dreidimensionale Welt.

Winfried Alexander ist Dozent an der Hochschule für Kunst und Design Halle, Burg Giebichenstein.


Inge Strauß, Hettstedt: Malerei, Art Couture (Bilder zum Anziehen)

„Wir leben in einer faszinierenden Welt. Vieles ist in Bewegung.
Wissensexplosionen, Internet, Harmonie/Chaos, Wildes/Edles
... alles ergänzt sich ...“

Inge Strauß, Künstlerin aus Hettstedt, hofft auf genussvolle, lebensbejahende Betrachter, die sich darauf freuen, aus dem scheinbaren Gewirr von Farben, Linien, Schichten - über- und nebeneinander - ein Detail nach dem anderen für sich zu erschließen.

Sie arbeitet gern auf und mit edlen Materialien:
Büttenpapier, Zuchtperlen, Aquamarinen, Kaschmir, Seide ...
(aber auch mit dem schönen Stein vom Wege) und gestaltet so Bilder. Manche Kreationen kann man anziehen und vielfach verwandeln.

Inge Strauß wird ihre Arbeiten auch auf der Bühne präsentieren.


Iris Hilpert: Meißen, Ölmalerei

Iris Hilpert lebt in Meißen und ist seit 1992 beruflich selbständig und freiberuflich tätig. Sie betreibt die Ateliergalerie ToMA in der Hafenstraße.

Mit ihren Ölbildern lädt sie uns zum Kunstfest ein:

„ ... geh mit mir auf diese reise ...“


Tribal Art (Indische Stammeskunst)

zeigen wir Ihnen in einer kleinen Sonderausstellung. Die Zeichnungen und Figuren lassen nicht immer die indische Herkunft vermuten.


Kulinarisches aus Kaschmir

Jeweils ab 12.30 Uhr erwartet Sie ein kleines Menü:

Reis mit Linsen, Gemüse, Chutney und Safran-Tee
- Sonabend gibt es Kohlrabi, Sonntag Aubergine -


• Jacqueline Peevski, "Atelier japée", Dresden: Hutkunst



Hüte sind schön und einzigartig: Verwandler, Verführer, Mutmacher!

Von der Kostüm- und Bühnenbildnerin zur Hutmacherin: Jaqueline Peevski fertigt und zeigt tragbare Hüte mit Witz,Theatralik, Charme, Archaik, Romantik, Natürlichkeit, Extravaganz ...

Wir freuen uns auf Hutkunst aus dem Hutatelier "japée", Dresden.


Anne Pietag und Kerstin Hörster, Dresden (Pantomimischer Tanz)

Sonntag Nachmittag bei uns: Getanzte Rhytmen.
Anne Pietag betreibt die Tanzschule „Esmeralda“ in Dresden.

Emmanuel Eni, Berlin:





Gleichfalls möchten wir Sie aufmerksam machen auf:

Christa Franke, Riesa: Papier- und Textilkunst (in: "déjà vu")

sowie in der St.-Urban-Kirche:

Souleymane M’Boup, Senegal/Leipzig, Ölmalerei
Eva Backofen, Dresden: Zeichnungen, Plastik



... und das war 2007:

















Bei uns stellten aus:

  • Uwe Riemer: Grafik/Aquatinta - Arbeiten auf Zanzibar
  • Markus Retzlaff: Grafik - Arbeiten in Indien (noch zu sehen!)
  • Heinz Ferbert: Kalligrafie
  • Axel Hausmann: Fotografie
  • Lutz Peschelt: Schrottskulpturen
  • Cvetanka Kirilova Schnorrbusch: Skulpturen
  • Sonja Eck: Die Traumkleider-Manufaktur




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